Das ist mir wichtig

Berlin verändert sich zurzeit dramatisch und viele wissen nicht, ob sie sich morgen noch leisten können, in ihrem Kiez zu leben. Während die Mieten immer weiter steigen, ist Berlin noch immer Hauptstadt von Armut und Niedriglöhnen. Zugleich verbreiten alte und neue Nazis ihre Hetze und spalten die Gesellschaft.

Zum Glück beginnen immer mehr Menschen, sich gegen diese Entwicklungen zu wehren. Als Bundestagsabgeordneter setze ich alles daran, meinen Wahlkreis Friedrichshain–Kreuzberg–Prenzlauer Berg Ost durch eine starke linke Stimme im Bundestag zu vertreten.

Mietenexplosion stoppen

Ich will dafür sorgen, dass die Bundesregierung nicht länger die Augen vor der Mietenexplosion in unserer Stadt verschließt und dass es endlich eine wirksame Mietpreisbremse gibt. Bei bestehenden Mietverträgen sind Mieterhöhungen auf die Inflationsrate zu begrenzen. Der öffentliche und soziale Wohnungsbau muss kräftig ausgeweitet werden.

Gute Arbeit schaffen

Als aktiver Gewerkschafter finde ich es bis heute unerträglich, wenn Menschen trotz Arbeit in Armut leben müssen. Ich kämpfe für gute Arbeit und Löhne, von denen man mit seiner Familie leben kann. Befristungen von Arbeitsverhältnissen ohne sachlichen Grund gehören genauso verboten wie Lohndumping durch Leiharbeit und Werkverträge.

Armut bekämpfen

In Berlin lebt bereits jede/jeder Fünfte in Armut – Tendenz steigend. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Erwerbslose und zunehmend auch Rentnerinnen und Rentner. Deshalb setze ich mich für eine gute soziale Absicherung für alle ein und für Renten, von denen man auch im Alter gut leben kann.

Aufrüstung stoppen

US-Präsident Trump will, dass wir in Deutschland die Militärausgaben verdoppeln und die Bundesregierung macht bereitwillig mit. Dabei geht es um zig Milliarden Euro, die dann für dringend notwendige Investitionen in Bildung, Soziales und Gesundheit fehlen werden. Für mich ist klar: Diese wahnwitzige Aufrüstungsspirale muss unbedingt gestoppt werden.

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vor 3 Tagen

Pascal Meiser

Wie heißt es doch so treffend: „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“

Diese weisen Worte Willy Brandts sollten wir uns alle ab und an in Erinnerung rufen. Das gilt gerade für uns, die wir das Glück haben selbst in einer Region aufgewachsen zu sein, in der nach einem schrecklichen Krieg nunmehr seit über 70 Jahren Frieden herrscht. Und es sollte uns zugleich Verpflichtung sein, alles daran zu setzen, denen zu helfen, die dieses Glück nicht haben, und die großen und kleinen militärischen Kriege dieser Welt beizulegen statt sie weiter anzuheizen. So schwierig das auch im Einzelnen sein mag.
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vor 5 Tagen

Pascal Meiser

Auch, aber ganz sicher nicht nur als Urlaubslektüre sehr gut geeignet: die aktuelle Juli/August-Ausgabe der klar.links, Zeitung der DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg ☀️😎

Dieses Mal mit folgenden Beiträgen:

Links wirkt: Berlin deckelt die Mieten! - von Gaby Gottwald

Meine Sicht. Den Verkäuferinnen einen guten Lohn! – von Pascal Meiser

Bergmannstrasse: Parklets kommen weg – von Regine Sommer-Wetter

Schwieriger Kompromiss für das RAW-Gelände
• Pro: Der Spatz in der Hand… - von Lothar Jösting-Schüßler
• Contra: Entscheidung unter Zeitdruck – von René Jokisch

Japanischer Pavillon wieder im alten Glanz. Friedensglocke: Gedenktag, Buchpräsentation und Fest – von Anja Mewes

Alfred: Meine Sicht von unten. Hier geht’s um die Wurst – Übersetzung: Ulrike Juda

Unterbesetzt, überlastet – und schlecht bezahlt. 3 Millionen Beschäftigte im Einzelhandel verdienen Respekt und mehr Lohn – von Pascal Meiser

Online kann die Zeitung hier gelesen werden:

www.dielinke-friedrichshain-kreuzberg.de/fileadmin/user_upload/klarlinks_03-19_2.pdf

Und in gedruckter Fassung gibt es die Zeitung wie gewohnt im Roten Laden im Weidenweg 17 in Friedrichshain und natürlich an jedem gut sortierten LINKEN-Infostand im Bezirk!
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Betreff: Spende Friedrichshain-Kreuzberg

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11011 Berlin

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