Lohndumping und Massenentlassungen im Luftverkehr im Schatten der Corona-Krise verhindern

„Die Bundesregierung muss die Sorgen der Beschäftigten in der Luftfahrt endlich ernst nehmen. Es muss alles getan werden, um zu verhindern, dass die Corona-Krise von den Airlines für ein rabiates Lohndumping und lange geplante Umstrukturierungen auf dem Rücken der Beschäftigten missbraucht wird”, erklärt Pascal Meiser, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heutigen Proteste von Beschäftigten der Luftfahrt-Branche.

„Die Bundesregierung muss die Sorgen der Beschäftigten in der Luftfahrt endlich ernst nehmen. Es muss alles getan werden, um zu verhindern, dass die Corona-Krise von den Airlines für ein rabiates Lohndumping und lange geplante Umstrukturierungen auf dem Rücken der Beschäftigten missbraucht wird”, erklärt Pascal Meiser, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heutigen Proteste von Beschäftigten der Luftfahrt-Branche. Meiser weiter:

„Staatshilfen müssen zwingend an Beschäftigungssicherung und an die Einhaltung von Tarifverträgen gebunden werden. Und solange es Corona-bedingte Einschränkungen im Flugverkehr gibt, muss auch das Kurzarbeitergeld dringend erhöht und die maximale Bezugsdauer verlängert werden. Nur so kann verhindert werden, dass Flugbegleiterinnen unverschuldet in die Armut rutschen oder gar auf die Straße gesetzt werden.“